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Backen und kochen
Rhabarbersaft im Handumdrehen
Wer sagt denn, dass Limonade immer nach Orange oder Zitrone schmecken muss? Hier zeigt Nils euch, wie man einen einfachen Rhabarber-Saft kocht, mit dem man aus normalem Wasser eine leckere Schorle machen kann. Probiert es aus!
Ihr braucht dazu:
- 1 großen Topf
- Einige sehr saubere Flaschen mit Schraubverschluss
- 1 Sieb und 1 große Schüssel
- 1 sauberes Mulltuch (oder ein nicht zu dichtes gewebtes altes Küchenhandtuch, das Flecken bekommen darf)
- 1 Trichter
- 2 Kilogramm Rhabarber
- 3 Liter Wasser
- 500 Gramm Zucker
Und so geht´s:
- Schält zuerst die Rhabarberstangen und schneidet sie in etwa 2 Zentimeter lange Stücke.
- Gebt sie zusammen mit dem Wasser und dem Zucker in einen Topf.
- Kocht alles etwa eine Viertelstunde.
- Legt das Sieb mit einem Mulltuch aus und stellt das Sieb über eine große Schüssel.
- Gießt alles in das Sieb und lasst den Rhabarber gut abtropfen.
- Nun gebt den Saft aus der Schüssel zurück in den Topf und kocht ihn noch einmal gut auf.
- Spätestens jetzt lasst ihr euch am besten von einem Erwachsenen helfen: Füllt den Saft mit dem Trichter in die Flaschen und verschließt sie sofort.
Eis kann man auch selbst machen – Probiert es aus.
Klar: So zartschmelzend wie von den Profis wird das Eis zu Hause nicht, zumindest nicht, wenn man keine Eismaschine besitzt, die die Masse ständig rührt und dafür sorgt, dass das Eis schön cremig wird. Aber wenn ihr die Eismassen während des Gefrierens immer mal wieder kurz aus dem Eisfach nehmt und sie mit einer Gabel gut durchrührt, wird euch das Ergebnis überraschen. Hier unser Rezept für super leckeres Erdbeereis für die ganze Familie:
Ihr braucht dazu:
- etwa 300 g Erdbeeren
- 250 g Sahne
- 40 g Zucker
- 2 Esslöffel Milch
Und so geht´s:
Mixt alle Zutaten mit dem Pürierstab oder Mixer und füllt die Masse in eine gut verschließbare Schüssel. Die muss jetzt für einige Stunden ins Gefrierfach. Rührt gelegentlich mit einer Gabel um. Jetzt könnt ihr euer selbst gemachtes Eis kalt genießen!
Apfel-Leckerei
Sie leuchten grün, gelb, rot, sie schmecken mal süß, mal säuerlich: Äpfel sind so bunt und vielseitig wie der Herbst selbst. Und das Beste ist: Jetzt gibt es sie knackfrisch vom Baum! Es gibt tausende Rezepte rund um die kugelige Frucht. Ein Klassiker ist ganz einfach und superlecker: Apfelringe. Lasst euch beim Ausbacken im heißen Fett aber von einem Erwachsenen helfen.
Ihr braucht:
- 4 kleine Äpfel
- 2 Eier
- 125 Gramm Mehl
- 125 Milliliter Milch
- 1 Teelöffel Backpulver
- 3 Esslöffel Zucker
- eine Prise Salz
- etwas Butterschmalz, Zimtzucker
Und so geht’s:
- Schlagt die Eier mit dem Schneebesen schaumig und rührt Zucker, Mehl, Salz und Backpulver darunter. Dann gebt die Milch dazu.
- Schält die Äpfel und entfernt das Kerngehäuse mit einem Ausstecher. Schneidet die Äpfel in Ringe (etwa 1/2 Zentimeter dick).
- Erhitzt das Butterschmalz. Zieht die Apfelringe durch den Teig und backt sie auf beiden Seiten knusprig braun. Nehmt sie aus der Pfanne und legt sie auf Küchenpapier oder ein sauberes Geschirrtuch. Nun noch etwas Zimtzucker darüber und fertig ist die Apfel-Leckerei!